Wolf Vostell

 
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Imi                            Knoebel                                                      - Ohne Titel
Imi Knoebel
"Ohne Titel "
69.000 €
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Frank                          Stella                                                       - Bogoria Sketch
Frank Stella
"Bogoria Sketch "
28.000 €
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Sol                            LeWitt                                                       - Pyramid
Sol LeWitt
"Pyramid "
18.000 €
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Gottfried                      Honegger                                                     - Tetragonal
Gottfried Honegger
"Tetragonal "
12.000 €
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Sol                            LeWitt                                                       - Isometric figures in five and six colors
Sol LeWitt
"Isometric figures in five and six colors "
8.000 €
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Franz                          West                                                         - Privat-Lampe des Künstlers (II)
Franz West
"Privat-Lampe des Künstlers (II) "
5.500 €
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Günther                        Förg                                                         - Ohne Titel
Günther Förg
"Ohne Titel "
5.500 €
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Sol                            LeWitt                                                       - Black Gouache
Sol LeWitt
"Black Gouache "
4.500 €
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Biografie Kunstmarkt/Service Literatur Impressum
Wolf Vostell

Leverkusen 1932
- Berlin 1998


Wolf Vostell studiert, nach einer Ausbildung als Photolithograph, von 1954 bis 1955 an der Werkkunstschule in Wuppertal. Der Künstler reist viel und entwickelt 1954 in Paris aus zerrissenen Plakatwänden das Konzept der "décollage", das er in der Folge auch sein späteres Werk bestimmt. In der Folge weiterer Studien an der Pariser École des Beaux-Arts und nach einer enttäuschenden Rückkehr an die Düsseldorfer Akademie entschied der Künstler 1958, dass die Kunst auf der Straße stattfinden müsse und integrierte das Publikum in seine ersten Happenings. Mit Maciunas und Paik war der Künstler 1962 einer der ersten Fluxus-Mitglieder, die für die Gleichsetzung von Kunst und Leben eintraten. Vostells Grafiken, Videos, Environments und Installationen wie "Fluxus-Zug - das mobile Museum Vostell" (1981) sind stets gesellschaftspolitsch motiviert und sind als eine Form seines Engagements für die Gestaltung des öffentlichen Raumes zu verstehen. Vostells Schaffen begleiten zahlreiche Ausstellungen. 1974 findet seine erste große Retrospektive im Musée d'art Moderne de la Ville de Paris statt. Auf der dokumenta 6 in Kassel ist der Künstler 1977 vertreten. Zuletzt entwirft der Künstler auch Architekturmodelle, so zum Beispiel für das von ihm gegründete Museum in Malpartida, Süd-Spanien. Bis zu seinem Tod 1998 lebt Vostell überwiegend in Paris, Berlin und Andalusien.